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Sozialassistenz

Fachrichtung Sozialassistenz

Zielgruppe und Zielsetzung
Die HÖHERE BERUFSFACHSCHULE mit der Fachrichtung Sozialassistenz (HBFSO) richtet sich an alle interessierten Schülerinnen und Schüler, die eine Ausbildung an der Fachschule Sozialwesen oder eine Tätigkeit im sozialen Bereich anstreben.

Die HÖHERE BERUFSFACHSCHULE bildet berufsqualifizierend entsprechend dem Profil der Fachrichtung „Sozialassistenz“ aus. Sie führt zur schulischen Höherqualifizierung und weiteren Persönlichkeitsbildung. Die Kompetenzen orientieren sich an dem beruflichen Profil und basieren auf einer Verzahnung von schulischem und beruflichem Lernen. Die Schülerinnen und Schüler erwerben grundlegende Kompetenzen, um den Alltag der zu betreuenden Personen begleiten und Fachkräfte unterstützen zu können.
Die Höhere Berufsfachschule nimmt eine Brückenfunktion zwischen schulischer Berufsqualifikation und dualer Berufsaus-bildung wahr.
Der Erwerb der Fachhochschulreife ist über die Teilnahme am Fachhochschulreife- unterricht, zusätzliche Prüfungen und weitere 10 Wochen Praktikum möglich.

Zulassungsvoraussetzung
Voraussetzung für die Zulassung zum Vergabeverfahren der HBFS ist ein Qualifizierter Sekundarabschluss I

(„Mittlere Reife“) oder ein als gleichwertig anerkannter Abschluss.

Organisation
Der Bildungsgang startet jährlich zu Beginn des neuen Schuljahres. Die Ausbildung findet in Vollzeitform statt und dauert zwei Jahre.

Stundentafel
A. Assistenzabschluss
Berufsbezogener Lernbereich in der Höheren Berufsfachschule Sozialassistenz:
Fachrichtungsbezogene Lernfelder:

  1. Sich in beruflichen Handlungssituationen zurechtfinden und engagieren
  2. Kindliche Bildungs- und Entwicklungsprozesse beobachten, verstehen und anregen
  3. Bildungs- und Entwicklungsprozesse von Menschen mit Beeinträchtigungen wahrnehmen, verstehen und anregen
  4. Spiel-, Bewegungs- und Naturerfahrungen für Erziehungs- und Bildungsprozesse nutzen
  5. Musische und gestalterische Bildungsprozesse ermöglichen
  6. Gesundheitsbewusste Ernährung unterstützen und hauswirtschaftliche Tätigkeiten durchführen, anleiten und begleiten
  7. Gesundheitsfördernde und pflegerische Tätigkeiten durchführen, anleiten und begleiten

Standortspezifischer Unterricht
Selbstgesteuertes Lernen
Deutsch/Kommunikation
Fremdsprache
MINT im Beruf
Gesundheitserziehung/Sport

Berufsübergreifende Fächer
Sozialkunde/Wirtschaftslehre und Religion bzw. Ethik

B. Fachhochschulreifeunterricht (Wahlunterricht)
Deutsch/Kommunikation, Mathematik, Englisch, Sozialkunde, Biologie/Chemie oder Physik

Zusatzqualifikation
Französisch

Praktikum
Verbindlicher Bestandteil der Ausbildung ist ein Praktikum mit jeweils zwei Praktikumstagen pro Woche im zweiten und dritten Halbjahr als „duales Praktikum“. Es soll in einer KiTa oder einer Betreuungseinrichtung für Menschen mit Beeinträchtigungen abgeleistet werden.

Abschlussprüfung
Die HBFSO schließt mit einer Abschlussprüfung ab. Diese gliedert sich in eine praktische Prüfung mit Präsentation und Fachgespräch und drei schriftliche Prüfungen im berufsbezogenen Lernbereich.

Abschluss
Staatlich geprüfter/-e Sozialassistent/-in

  • eine der Zugangsvoraussetzungen für die Fachschule Sozialwesen, Fachrichtung Sozialpädagogik (Erzieher) oder Heilerziehungspflege
  • mit Fachhochschulreifeprüfung und einschlägigem Praktikum (16 Wochen davon werden bereits in den zwei Schuljahren absolviert) Möglichkeit zum Studium an einer Fachhochschule

Erwerb der Fachhochschulreife
Schüler/innen, die über den Abschluss der HBFSO hinaus am Fachhochschulreifeunterricht teilnehmen möchten, geben dies bei der Anmeldung an. Sie müssen zusätzlich an der Fachhochschul-reifeprüfung in den Fächern Deutsch, Mathematik und erste Fremdsprache teilnehmen.

Die Fachhochschulreife wird dem Schüler / der Schülerin zuerkannt, wenn er / sie

  • die Fachhochschulreifeprüfung und die Abschlussprüfung zur Sozialassistenz bestanden hat sowie
  • ein mindestens halbjähriges (26 Wochen) einschlägiges Praktikum) oder
  • eine mindestens zweijährige geregelte Berufsausbildung oder
  • eine mindestens zweijährige einschlägige Berufstätigkeit nachweisen kann.

Anmeldung
Anmeldeschluss ist der 1. März eines jeden Jahres.
Bei Anmeldung sind folgende Unterlagen vorzulegen:

  • Ausgefülltes Anmeldeformular (erhältlich im Sekretariat oder hier)
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Beglaubigte Abschrift oder beglaubigte Fotokopie des Halbjahreszeugnisses der 10. Klasse oder das Zeugnis über den Qualifizierten Sekundarabschluss I.

Die Aufnahme erfolgt im Vergabeverfahren. Die schriftliche Benachrichtigung über Aufnahme oder Ablehnung erfolgt ca. 1 - 2
Wochen nach Anmeldeschluss.

Ansprechpartnerin / Informationen
StD‘ Claudia Pochlatko
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.0671 /88 7770

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Informationstechnik

Fachrichtung Informationstechnik

Ziel des Bildungsgangs
Die Höhere Berufsfachschule (HBFI) fördert berufliche und allgemeine Kompetenzen und führt zu schulischen Berufsqualifikationen, zur Höherqualifizierung und zur Persönlichkeitsbildung. Sie bildet berufsqualifizierend entsprechend dem Profil der Fachrichtung aus. Die Kompetenzen orientieren sich an den Lernfeldern ausgewählter Berufsgruppen und basieren auf einer Verzahnung von schulischem und beruflichem Lernen.

Dauer des Bildungsgangs
Die Ausbildung findet in Vollzeitform statt und dauert zwei Jahre. Der Unterricht umfasst durchschnittlich 33 Wochenstunden.

Aufnahmevoraussetzung
Voraussetzung für die Zulassung zum Vergabeverfahren der HBFI ist ein Qualifizierter Sekundarabschluss I („Mittlere Reife“) oder ein als gleichwertig anerkannter Abschluss.

Unterrichtsfächer
Allgemeinbildende Fächer: Deutsch, Englisch, MINT im Beruf, Sozialkunde/Wirtschaftslehre, Sport, Religion bzw. Ethik.
Berufsbezogener Unterricht: Informatik und Elektrotechnik

Verbindlicher Bestandteil der Ausbildung ist ein insgesamt zwölfwöchiges Praktikum.

Abschluss des Bildungsgangs
Die HBFI schließt mit einer Abschlussprüfung ab. Diese gliedert sich in eine Projektarbeit, drei schriftliche und eine mündliche Prüfung. Die schriftlichen Prüfungen bestehen aus drei Aufsichtsarbeiten in Fächern des Berufsbezogenen Unterrichts.
Die mündliche Prüfung kann sich auf alle erteilten Fächer der Stundentafel erstrecken.

Der erfolgreiche Besuch der höheren Berufsfachschule mit der Fachrichtung Informationstechnik führt zur Berechtigung, die Berufsbezeichnung

„Staatlich geprüfte(r) informationstechnische(r) Assistent(in)“

zu führen.

Schüler(innen), die über den Abschluss der HBFI hinaus den schulischen Teil der Fachhochschulreife erwerben möchten, müssen ergänzend den Fachhochschulreife-Unterricht besuchen sowie eine schriftliche Prüfung in den Fächern Deutsch, Mathematik und 1. Fremdsprache (Englisch) ablegen.

Die Fachhochschulreife wird dem Schüler / der Schülerin zuerkannt, wenn er / sie

  • die Abschlussprüfung bestanden hat und
  • ein mindestens halbjähriges einschlägiges Praktikum (26 Wochen) oder
  • eine mindestens zweijährige geregelte Berufsausbildung oder
  • eine mindestens zweijährige einschlägige Berufstätigkeit nachweisen kann.

Anmeldung/Aufnahme
Anmeldeschluss ist der 1. März eines jeden Jahres. Bei Anmeldung sind folgende Unterlagen vorzulegen:

  • Ausgefülltes Anmeldeformular (erhältlich im Sekretariat oder hier)
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Beglaubigte Abschrift oder beglaubigte Fotokopie des Halbjahreszeugnisses der 10. Klasse oder das Zeugnis über den Qualifizierten Sekundarabschluss I.

Die Aufnahme erfolgt im Vergabeverfahren. Die schriftliche Benachrichtigung über Aufnahme oder Ablehnung erfolgt ca. 1 - 2 Wochen nach Anmeldeschluss.

Ansprechpartnerin / Informationen
StD‘ Stefanie Dilling
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.0671 / 88 7770

Änderungen vorbehalten.

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